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Mainz Residenz
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von Milan Gather (2025)
„Woher wissen wir eigentlich, dass es keine Einhörner gibt? Wir müssten ja überall gleichzeitig nachsehen, sonst könnte das Einhorn immer genau da sein, wo gerade niemand schaut.“
Eigentlich arbeiten Uli und Svenja gemeinsam an einem Lexikon über die Lebewesen des Waldes. Doch während Uli sorgfältig versucht, Fotos und Sachinformationen zusammenzutragen, hinterfragt Svenja auf einmal alle sicher geglaubten Wahrheiten. Und dann behauptet sie auch noch, im Moor ein unglaubliches Tier gesehen zu haben, so unglaublich, dass es sich gar nicht beschreiben lässt. Ist das möglich? Uli will es mit eigenen Augen sehen. Doch plötzlich gehen noch ganz andere rätselhafte Dinge vor sich und das Moor selbst verwandelt sich in ein magisches Labyrinth, in dem alle gemeinsam feststecken. Wird es ihnen gelingen, sich zu befreien?
Der vielfach ausgezeichnete Autor Milan Gather (Oma Monika – was war?) hat im Rahmen der Mainz Residenz ein neues Kinderstück geschrieben und selbst auf die Bühne gebracht. Seine Inszenierung lädt auf spielerische Weise zum Philosophieren ein: Wie nehme ich die Welt wahr? Was ist Fantasie und was ist Wirklichkeit? Und wer darf eigentlich bestimmen, was alles möglich ist?
von Milan Gather (2025)
ab 7 JahrenVorstellungsdauer ca. 60 Minuten, keine Pause
Das Theater öffnet 30 Minuten vor der Vorstellung.
Es gibt eine kleine U17-Minibar mit Getränken.
→ Programmheft
→ Trailer
Fotos und Trailer: Andreas Etter
Inszenierung: Milan Gather
Ausstattung: Lara Scherpinski
Musik: Daniel Dietrich
Licht: Matthias Zangerle, Laura Mohr
Dramaturgie: Lucia Kramer
Uli: Adrian Weinek
Svenja: Carlotta Hein
Ritter Ornafur: Benjamin Kaygun
Bär: Diana Storozhuk
Kinderkonzert
von Martin Muser (2018)
von Simon und Desi Ruge (1980)
von Michael Ende (1979), für die Bühne bearbeitet von John von Düffel