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von Richard Strauss (1912)
„Hier gilt’s der Kunst“ – doch welcher? Ein steinreicher Edelmann hat die ernste Oper Ariadne auf Naxos in Auftrag gegeben. Kurz vor der Uraufführung allerdings kommt dem Komponisten zu Ohren, dass direkt im Anschluss ein heiteres Werk gegeben werden soll – ein ästhetischer Affront für den selbstbewussten Schöpfer und seinen Musiklehrer. Doch das ist noch nicht alles: Noch ehe der Vorhang sich hebt, trifft das jüngste Verdikt des Mäzens ein, der nun fordert, dass Tragödie und Komödie gleichzeitig gegeben werden und nach einer Stunde vorbei sein müssen, damit alle das anschließende Feuerwerk würdigen können. Künstler*innenblut gerät in Wallung, und es ist Glück im Unglück, dass der Komponist die lebenslustige Zerbinetta aus der Truppe der Komödiant*innen höchst inspirierend findet …
Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal beim Rosenkavalier ließen die beiden charakterstarken Künstler sogleich das nächste gemeinsame Werk folgen. Strauss setzte Hofmannsthals kunstvoll anspielungsreiches Libretto in eine Musik, die verschiedenste Zeiten und Stile zu einem farbenprächtigen Ganzen vereint. Inszeniert wird die „Oper über die Oper“ von Rahel Thiel, die in Mainz zuletzt 4.48 Psychose eindrücklich in Szene setzte.
von Richard Strauss (1912)
Musikalische Leitung: Gabriel Venzago
Inszenierung: Rahel Thiel
Bühne: Volker Thiele
Kostüme: Elisabeth Vogetseder
Dramaturgie: Stephanie Schulze
Musical von Georg Kreisler
Giuseppe Verdi (1893)
von Wolfgang Amadeus Mozart (1791)
von Gioachino Rossini (1817)