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Grenzenlos Kultur Vol. 28

Deutsches Theater Berlin
Wie erklärt man das vermeintlich Selbstverständliche? Autorin Nele Stuhler und Regisseur FX Mayr begeben sich gemeinsam mit Schauspieler*innen des DT und des inklusiven RambaZamba Theaters auf eine poetische Forschungsreise: ins Innerste des Sprechens, des Schreibens und des produktiven Missverständnisses. Dabei nutzt „Leichter Gesang“ Sprache als Material und stellt sie zugleich infrage. Entstanden ist ein Text, der im Sprechen, im Singen und im Spiel erklingt und bei aller Komik erfahrbar macht, dass Verständigung nicht im bloßen Beherrschen von Sprache besteht, sondern im gemeinsamen Versuch, sich ihr zu nähern.
Deutsches Theater Berlin
Uraufführung
Dauer: ca. 70 Minuten
In deutscher Lautsprache
Sensorische Reize
Plötzliche laute Geräusche.
Nebel und Rauch.
Foto von: Jasmin Schuller
Besuchen Sie vor oder nach der Vorstellung gern unser Theaterrestaurant ZUM GRÜNEN KAKADU am Gutenbergplatz.

Mit: Franziska Kleinert, Jens Koch, Anil Merickan, Natali Seelig, Caner Sunar, Sebastian Urbanski, Nele Winkler
Regie: FX Mayr
Text: Nele Stuhler
Bühne: Anna Wohlgemuth
Kostüm: Korbinian Schmidt
Musik: Matija Schellander
Licht: Thomas Langguth
Dramaturgie: Christopher-Fares Köhler
Projektmitarbeiterin Inklusive Kunstpraxis: Joy von Wienskowski
Regieassistenz und Abendspielleitung: Lara-Maria Bruckschen
Bühnenbildassistenz: Arite Löcher
Kostümassistenz: Lena Beck
Schauspielassistenz RambaZamba Theater: Sebastian Rohrbach, Cora Hilliges
Inspizienz: Vivian Schmidt
Soufflage: Renée Merkel
Theaterpädagogik und Vermittlung: Mirah Laline
Technische Einrichtung: Mathias Jahnke-Schöpe
Konstruktion: Lars Postmann
Ton: Björn Mauder, Ferdinand Ruben
Video: Robert Hanisch, Christina Moreno
Requisite: Siegmar Kuske
Garderobe: Malaika Rönneckendorf & Ankleider*innen des DT
Maske: Kim Epes, Juli Schulz
Übertitel: Panthea Maria Wünsche (Einrichtung), Lyz Pfister (Übersetzung)
von Anton Tschechow (1895)
von William Schwenck Gilbert und Arthur Sullivan (1879)
Nachgespräche mit den Künstler*innen des Grenzenlos Kultur-Festivals
für Familien mit Kindern zwischen 6 und 10 Jahren