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Theaterfestival für junge Regie
2026 geht das PLUG&PLAY Theaterfestival bereits in die vierte Runde! Alle bisherigen drei Ausgaben haben uns in unserem Ziel bestätigt, mit diesem Festival einen wichtigen Ort für junge Regie zu schaffen, der zeitgleich Bühne und Werkstatt, Plattform und geschützter Raum, Treffpunkt und Diskussionsrunde ist.
An vier Tagen zeigt eine neue Generation von Regisseur*innen ihre Werke: Inszenierungen, die entweder in der freien Szene entstanden sind, als Teil des Regiestudiums, oder während der Zeit als Regieassistent*in.
Ergänzend zu den Gastspielen bietet das Rahmenprogramm in verschiedenen Formaten den eingeladenen jungen Regisseur*innen und auch dem Publikum zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch, zum Mit- und Voneinander-Lernen.
Als Auftakt des PLUG&PLAY Festivals wird zum dritten Mal das Carl-Zuckmayer-Arbeitsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz an eine*n europäische*n Autor*in durch die Ministerin für Familie, Frauen, Kultur und Integration Katharina Binz verliehen.
Veronika Artibilova (2002) ist in Leipzig aufgewachsen. Nach einem kurzen Komparatistik- und Philosophiestudium an der Universität Wien entdeckte sie ihr Interesse am Theater. Darauf folgten mehrere Inszenierungen in der freien Theaterszene in Leipzig und Wien. Seit Oktober 2024 studiert Veronika Artibilova Theaterregie an der HfMDK Frankfurt und seit 2025 erhält sie das Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
Aurélie Feucht war 2019/20 Teilnehmer*in des Theaterprojektes TheaterTotal in Bochum, sowie 2022/23 Regieassistent*in am Schlosstheater Celle. 2023 begann they deren Studium der Regie an der HfMDK Frankfurt, seit 2024 begleitet vom Ernst Ludwig Ehrlich Stipendium. Im Studium entstanden u.a. eine Überarbeitung von Büchners Lenz am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, sowie die performativ-installative Arbeit KaraKara für das Plurale Festival 2025 in den Documenta-Hallen Kassel.
Simon Fuchs studierte Theaterwissenschaften an der JGU und assistierte während seines Studiums u.a. am Staatstheater Wiesbaden und am JNTM in Mannheim. Seit der Spielzeit 2022/23 ist er Regieassistent am Staatstheater Mainz. Sein Fokus liegt auf Theater für junges Publikum; Er kuratierte bereits 2024 und 2025 die Festivalbeiträge für das PLUG&PLAY.
Dalilah Hamam studierte Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und ist seit der Spielzeit 2024/25 als Regieassistentin am Staatstheater Mainz engagiert. Schon seit ihrem Studium legt sie einen besonderen Fokus auf feministische und postmigrantische Themen. Diese Themenschwerpunkte werden auch in ihrem Try out ROOTS am Staatstheater Mainz sichtbar, bei der sie eine Collage zu den Haaren rassifizierter Menschen entwickelte.
Jonathan Reuter studierte Politikwissenschaft und Soziologie in Erlangen, bevor er 2020 sein Regie-Studium an der HfMDK Frankfurt aufnahm. Hier entstanden u.a. Arbeiten zu Marie-Luise Fleißer und über Erinnerungskultur. Im Kooperationsprojekt der HfMDK mit dem Saarländischen Staatstheater arbeitete er dramaturgisch und führte Regie. Er war für den Retzhofer Dramapreis 2025 in der Kategorie Erwachsene nominiert.
Marie Ryschka hat am Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Mainz in mehreren Produktionen hospitiert, u. a. bei Ewelina Marciniak und Kathrin Mädler. In der Spielzeit 2024/25 hatte sie ein Festengagement am Stadttheater Ingolstadt als Regieassistentin. Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie Regieassistentin am Staatstheater Mainz.