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nach E.T.A. Hoffmann (1822)
Zwischen Fantasie und Wirklichkeit oszilliert das Geschehen in Hoffmanns letzter Erzählung: Wir erleben die grotesken Abenteuer des jungen Peregrinus Tyß – darin spielen eine scheinbar verschwundene Prinzessin, ein Freund und zwei längst verstorbene Naturforscher entscheidende Rollen. Der titelgebende Meister Floh, das Oberhaupt der Flöhe, versorgt Tyß mit einem „Gedankenmikroskop“ (einer Art Lügendetektor), mit dem er die Menschen durchschaut und sich auch einer angedichteten Straftat durch den intriganten
Hofrat Knarrpanti erwehren kann …
Der junge Regisseur Woody Mues wirft zum 250. Geburtstag E.T.A. Hoffmanns einen heutigen Blick auf die wiederzuentdeckende Erzählung, die sich thematisch reichhaltig mit Liebe, Kunstfreiheit und Obrigkeitskritik sowie Aufklärungsskepsis beschäftigt.
Der Handlungsort ist übrigens Frankfurt am Main, das bei Hoffmann aber natürlich zu einem fantastischen Ort wird, denn: „Seine Texte sind sehr präzise Arrangements, und wenn man genau hinschaut, öffnen sich in der Realität, die man ja so fest und unverrückbar glaubt, Portale ins Fantastische und Wunderbare.“ (Wolfgang Bunzel)
nach E.T.A. Hoffmann (1822)
Das Theater öffnet 30 Minuten vor der Vorstellung.
Es gibt eine kleine U17-Minibar mit Getränken.
Inszenierung: Woody Mues
Ausstattung: Anton von Bredow
Musik: Lena Geue
Licht: Ruben Becker, Andre Windolf
Dramaturgie: Boris C. Motzki
Mit Stephanie Kämmer, Holger Kraft, Daniel Mutlu, Diana Storozhuk
von Arthur Miller (1949)
nach dem Roman von Nicolas Mathieu (2022)
nach Thomas Mann (1954)
von Wolfgang Amadeus Mozart (1791)